Restdays

RESTDAYS | Ernährung am Restday

von Laura

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RESTDAYS | Ernährung am Restday

Genauso wie das Training selbst ist auch die Zeit der Erholung sehr wichtig, um Fortschritte zu erzielen. Wenn du nicht für ausreichend Regeneration sorgst, kann das auch schnell zum Übertraining und somit sogar zum Stillstand oder Abbau von Muskeln führen.

Eine Progression im Training verursacht Mikroschäden in deinen Muskelfasern – und um diese zu reparieren benötigt der Körper Zeit. Deswegen lautet die Empfehlung auch verschiedene Muskelgruppen an verschiedenen Tagen zu trainieren und ausreichend Regenerationszeit dazwischen zu legen.

Weiterhin wird durch tägliches Training deine Herzrate erhöht, wodurch deine Schlafqualität leiden kann. Schlaf ist enorm wichtig für unsere Gesundheit, daher solltest du auch hinsichtlich diesem Aspekt auf regelmäßige RESTDAYS achten.

Verliere ich Muskeln oder Kraft an RESTDAYS ? 

Nein natürlich nicht! Genauso verhält es sich auch im Urlaub, wenn du z.B. mal eine Woche lang nicht trainierst. Wenn du deinen Körper mit genug Protein versorgst (2-3g pro kg), musst du dir dahingehend keine Gedanken machen.

 

Wie sieht die Ernährung an RESTDAYS aus? 

„Wenn ich an trainingsfreien Tagen genauso viel esse wie an Trainingstagen – setze ich dann nicht zu viel Fett an?“

Um Fett anzusetzen ist die langfristige Kalorienbilanz entscheidend. Du wirst nicht von einem Tag gleich zunehmen.

Sollte man dann während dem Aufbau auch an RESTDAYS einen Kalorienüberschuss fahren? 

Es gibt hier keine pauschale Empfehlung. Das ist individuell und insgesamt zählt wie immer die Wochenbilanz. Mach es also davon abhängig und höre auf deinen Körper, jeder sollte hier selbst herausfinden was für einen funktioniert. Wenn du an einem Restday weniger Hunger verspürst, dann reduziere die Kalorien – wenn du vermehrt Hunger hast, dann ist das auch kein Problem: Dann isst du eben mehr und sparst die Kalorien an einem anderen Tag bzw. den folgenden Tagen etwas ein, sodass am Ende der Woche die Bilanz wieder stimmt.

Grundsätzlich kann es sinnvolll sein am Restday mehr zu essen – denn Sinn und Zweck ist ja, dass dein Körper an diesen Tagen regeneriert und dafür benötigt er Energie. Jedoch bewegst du dich in der Regel ja auch weniger an einem Restday – somit hast du mehr „Energie“ zur Verfügung, um dich zu regenerieren. Du kannst deine Makroverteilung und deine Gesamtkalorien somit beibehalten,  wie auch sonst.

 

Pausentage bedeuten jedoch nicht, dass du den ganzen Tag nur herumsitzt. Es kann sogar durchaus förderlich sein, wenn du etwas aktiv bist. Dazu eignet sich Ausdauertraining mit geringer Intensität – dadurch kannst du die Regenerationsprozesse ankurbeln. Ein langer Spaziergang oder Walken sind beispielsweise hierfür gut geeignet.

Eine weitere Möglichkeit für eine aktiven Restday ist das Dehnen. Du kannst RESTDAYS optimal dafür nutzen und du wirst merken, wie gut das tut! Probiere auch mal aus dich abends zu dehnen, das kann durchaus zu einem besseren Schlaf verhelfen!

 

RESTDAYS sind essentiell um langfristig Erfolge zu erzielen. Nimm die Pausentage also bitte auf jeden Fall ernst! Sie wirken sich positiv auf deine Fortschritte und deine Gesundheit aus!

Ich hoffe der Beitrag hat euch gefallen, ich freue mich wie immer auf euer Feedback! :*

Eure Laura 

 

 

 

 

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